Die Landesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung Schleswig-Holstein e.V. sucht zum 01.06.2026 eine*n
Bildungsreferent*in Freiwilligendienste Kultur und Bildung (m/w/d)
mit einem Stellenumfang von 35 Stunden/Woche. Die Bezahlung erfolgt in Anlehnung an TV-L 10. Die Stelle ist in Anlehnung an den Förderzeitraum zunächst bis zum 31.08.2027 befristet. Eine Entfristung wird angestrebt.
Die LKJ SH e.V. ist Träger der Freiwilligendienste Kultur und Bildung. Derzeit betreuen wir 130 Freiwillige in nahezu ebenso vielen Kultur- und Bildungseinrichtungen im Land Schleswig-Holstein. Zusammen mit dem Team sind Sie zuständig für die Koordinierung aller Abläufe rund um den Freiwilligendienst.
Ihre Aufgaben:
Pädagogische Begleitung der Freiwilligen
Konzeption, Organisation und Durchführung von mehrtägigen Bildungs-seminaren, einschließlich Übernachtungen in den Bildungsstätten
Akquise und Beratung der Einsatzstellen
Administrative Tätigkeiten
Organisation des Online-Vermittlungsverfahrens
Organisation und Durchführung von Einsatzstellenbesuchen und -treffen
Konfliktmoderation zwischen Einsatzstellen und Freiwilligen
Ihr Profil:
abgeschlossenes Studium im pädagogischen Bereich und/oder einschlägige Berufserfahrung
umfassende Erfahrung im pädagogischen Tätigkeitsfeld
Engagement, Freude an konzeptioneller Arbeit, sicheres Auftreten, Empathie und sehr gute kommunikative Fähigkeiten, Organisationsgeschick, Eigeninitiative und Erfahrung in der Arbeit mit Gruppen
Wünschenswert sind Erfahrungen im Jugendfreiwilligendienst und/oder in der außerschulischen (kulturellen) Jugend- bzw. Erwachsenenbildung
Fähigkeit zum selbständigen und strukturierten Arbeiten sowie Teamorientierung
gute EDV-Kenntnisse
PKW-Führerschein und eigener PKW von Vorteil
Der Arbeitsort ist Rendsburg. Mobiles Arbeiten ist teilweise möglich.
Diese Ausschreibung richtet sich an alle Bewerber*innen unabhängig von Alter, Geschlechts Identität, zugeschriebener Behinderung, Religion, Herkunft, Nationalität oder sexueller Orientierung.
Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung, bestehend aus max. 3 Seiten (Anschreiben mit Motivation, 1 Seite Lebenslauf und 1 Seite Erfahrungen/durchgeführte Projekte) per E-Mail in einem PDF-Dokument an bewerbungen@lkj-sh.de bis zum 24.03. Die Bewerbungsgespräche sind für den 10.04. vorgesehen. Bei einer Einladung zu einem Vorstellungsgespräch können keine Reisekosten erstattet werden.
Für weitere Fragen zu der Stelle wenden Sie sich gerne an Swantje Ehrens, Tel. 04331- 1349416, ehrens@lkj-sh.de.
Nach einem bewegten Jahr 2025 macht das Team der LKJ SH e.V. Weihnachtspause vom 22. Dezember bis 2. Januar. Ab 5. Januar sind wir zurück. Wir wünschen allen frohe Feiertage und einen guten Start ins Jahr 2026 !
Wie kann Leseförderung in Schleswig-Holstein aussehen? Welche Herausforderungen und welche Lösungen gibt es? Diese und weitere Fragen beschäftigten die Teilnehmenden des Barcamps Leseförderung, das am 22. November in den Räumlichkeiten der Bibliotheken SH in Rendsburg stattfand.
Ein Barcamp ist ein offenes Veranstaltungsformat, bei dem sich Teilnehmende unter Mithilfe der Moderation selbst zu kleinen Themenrunden (Sessions) organisieren, in denen sie über eigene Anliegen diskutieren und beraten können.
In Rendsburg wurde lebhaft diskutiert: 18 Sessions entstanden nach der Begrüßung durch die Moderatorin Teresa Inclán und Barbara Weber, vom Ministerium für Allgemeine und Berufliche Bildung, Wissenschaft, Forschung und Kultur. Vom Fundraising bis zu spannenden Methoden der Leseförderung, wie der Rabanus-Methode für Kinder mit besonderem Förderbedarf. Die Ergebnisse wurden in einem Gallery Walk präsentiert und gemeinsam weitergedacht.
Neue Energie und Tatendrang – das sind Gefühle, mit denen die rund 60 Barcamp-Teilnehmenden die Veranstaltung am Samstagnachmittag verlassen haben.
Wir sind immer noch begeistert vom Barcamp und danken allen Teilnehmenden, der Moderatorin, und unseren Mitveranstaltenden, den Bibliotheken SH, den Bücherpiraten aus Lübeck sowie den Bibliotheken SH. Die Veranstaltung wurde gefördert durch das Ministerium für Allgemeine und Berufliche Bildung, Wissenschaft, Forschung und Kultur und unterstützt durch die Servicestelle “Kultur macht stark” Schleswig-Holstein.
Wir freuen uns auf ein aufregendes, ereignisreiches nächstes Jahr im LesenetzSH!
Am Freitag, den 5. September 2025, durften wir eine großartige Veranstaltung zu Beginn der Freiwilligendienste Kultur, Politik und Bildung mit dem Jahrgang 2025/26 erleben. Wir sind immer noch begeistert von diesem Auftakt und bedanken uns recht herzlich bei allen neuen und ehemaligen Freiwilligen – ohne euch, wäre so ein buntes Programm gar nicht möglich!
Ebenso danken wir vielmals Silke Schiller-Tobies (Staatssekretärin, Ministerium für Soziales, Jugend, Familie, Senioren, Integration und Gleichstellung), Martina Wagner (Geschäftsführerin, Gemeinnützige Sparkassenstiftung zu Lübeck), Franziska Schlachter (Referentin beim Landesbeauftragten für Politische Bildung Schleswig-Holstein), Holger Heinke (Geschäftsführer, Stadtmarketing Niebüll GmbH) sowie Jenna Melzer (Referatsleitung Kulturelle Bildung, Ministerium für Allgemeine und Berufliche Bildung, Wissenschaft, Forschung und Kultur) für die wunderbaren Grußworte, Beiträge und die Unterstützung des Freiwilligendienstes in SH!
Ein Dankeschön gilt zudem allen Einsatzstellen und weiteren Gästen, die diesen Tag so besonders gemacht haben!
Wir freuen uns riesig auf ein aufregendes, erfahrungsreiches Jahr mit euch allen!
Ganztag gemeinsam gestalten: Verbände fordern bessere Rahmenbedingungen und echte Beteiligung
Kiel. Anlässlich der geplanten Förderrichtlinie „Ganztag und Betreuung“ richten landesweite Fach- und Dachverbände sowie Zusammenschlüsse aus Jugendverbandsarbeit, Sport, kultureller Bildung und Wohlfahrt einen offenen Brief an das Bildungsministerium Schleswig-Holsteins. Darin fordern sie grundlegende Nachbesserungen, um dem ab 2026 geltenden Rechtsanspruch auf ganztägige Förderung für Grundschulkinder gerecht zu werden. Die Verbände begrüßen den angestrebten ganzheitlichen Bildungsansatz, sehen jedoch erhebliche strukturelle Schwächen in der Umsetzung.
„Gute Ideen drohen an fehlender Beteiligung, finanziellen Hürden und unklaren Begrifflichkeiten zu scheitern – das geht auf Kosten der Kinder“, heißt es im Schreiben. Kernforderungen der Verbände im Überblick:
Verbindliche Beteiligung von Durchführungsträgern und Kooperationspartnern bei der Wahl des Qualitätsmodell
Stärkere finanzielle Unterstützung für höherwertige Qualitätsmodelle, um auch ärmeren Kommunen Zugang zu guter Ganztagsbildung zu ermöglichen
Klare Definitionen der Rollen von Kooperationspartnern und Differenzierung zwischen Betreuung und Bildungsangeboten
Bessere Absicherung und Anerkennung von Angeboten der kulturellen Bildung, Jugendverbandsarbeit und des Sports
Anpassungen für inklusive Bildung, um Kinder mit Förderbedarf nicht strukturell auszuschließen
Breiteres Fachkräfteverständnis und neue Qualifizierungswege zur Bekämpfung des Personalmangels
Die Verbände kritisieren insbesondere, dass wichtige Partner in der geplanten Förderrichtlinie kaum oder gar nicht formal in die Entscheidungsprozesse eingebunden sind – obwohl sie täglich vor Ort Verantwortung tragen. „Ganztagsbildung darf kein Sparmodell werden. Es braucht faire Bedingungen, um die Vielfalt der Angebote zu sichern und die Potenziale aller Beteiligten zu nutzen“, so die gemeinsame Botschaft. Mit dem offenen Brief sprechen die Verbände dem Bildungsministerium erneut ein konkretes Gesprächsangebot aus. Im bisherigen Arbeitsprozess wurde der Nachbesserungsbedarf am Richtlinienentwurf klar formuliert und schriftlich mitgeteilt wurde. Darauf hat das Ministerium bislang nicht reagiert. Ziel ist ein gemeinsamer Entwicklungsprozess bis zur konkreten Umsetzung des Rechtsanspruchs realitätsnah, verlässlich und kindgerecht gestaltet.
Ansprechpartner bei der LKJ SH e.V.: Christian Schmidt-Rost schmidt-rost@lkj-sh.de
Das LesenetzSH freut sich, eines der 100 Projekte zu sein, die im Rahmen des startsocial-Wettbewerbs 2024/25 mit einem Beratungsstipendium ausgezeichnet wurden. Diese Stipendien werden jährlich an ehrenamtliche Initiativen vergeben, die sich für soziale und gesellschaftliche Belange engagieren. Ziel der Förderung ist es, die Wirkungskraft dieser Projekte durch professionelle Beratung und Unterstützung zu steigern.
Im Zuge des viermonatigen Stipendiums, das von November 2024 bis Februar 2025 läuft, wird das Lesenetz SH von zwei erfahrenen Coaches begleitet. Diese Fach- und Führungskräfte aus der Wirtschaft unterstützen das Netzwerk dabei, seine Strukturen und Strategien zu optimieren, um den Wirkungskreis zu erweitern und die langfristige Nachhaltigkeit zu sichern.
Ein zentraler Bestandteil des startsocial-Programms ist die Vernetzung der geförderten Initiativen untereinander. Das LesenetzSH wird von der Möglichkeit profitieren, sich mit engagierten Initiativen aus ganz Deutschland auszutauschen, die sich u.a. in den Bereichen Bildung, Inklusion und Demokratieförderung engagieren.
„Das Stipendium bietet eine tolle Chance, das LesenetzSH weiter zu entwickeln und die Leseförderung in Schleswig-Holstein zu stärken“, freut sich LesenetzSH-Koordinatorin Charlotte Reimann.
Weitere Informationen zu startsocial und den geförderten Projekten unter www.startsocial.de.
TikTok macht immer wieder Schlagzeilen: Sei es in Bezug auf den schlechten Datenschutz, die Verbreitung von Fake News oder die engen Filterblasen, in die Menschen hineingeraten können. Zugleich sind viele Jugendliche und auch Erwachsene begeistert von den Möglichkeiten, die die Plattform bietet. Wenn wir Lebensweltorientierung und medienpädagogische Verantwortung ernst nehmen, müssen wir uns in der außerschulischen Arbeit mit Jugendlichen mit der Plattform auseinandersetzen. Deshalb freuen wir uns, dass wir Anfang 2025 die Fortbildungsreihe „The TikTok Challenge“ anbieten können. Als Referentin konnten wir Nele Hirsch von ebildungslabor gewinnen. Das Projekt wird finanziell gefördert vom Offenen Kanal Schleswig-Holstein und dem Digitalministerium des Landes SH. Weitere Informationen zum Angebot folgen demnächst. Wenn Sie weitere Informationen zum TikTok Challenge und als erste den Anmeldelink erhalten wollen, tragen Sie bitte Ihre Kontaktdaten in das Formular unten ein.
Ein Rückblick auf den Parlamentarischen Abend am 19.06.2024
„Vielfalt im Ganztag“ – unter diesem Motto hat vergangene Woche der Parlamentarische Abend im Landeshaus stattgefunden.
Die intensive Zusammenarbeit von 21 Verbänden, Organisationen und Netzwerken machte den Parlamentarischen Abend am 19. Juni zu etwas ganz Besonderem. Ziel war es, den Entscheider*innen in den Parlamenten sowie der Verwaltung im Land und den Kommunen Mut zu machen, der „ganztägigen Förderung von Grundschulkindern“ eine hohe Priorität einzuräumen.
Ausgangspunkt der Veranstaltung ist das Gesetz zur ganztägigen Förderung von Kindern im Grundschulalter (Ganztagsförderungsgesetz – GaFöG). Ab August 2026 haben alle Kinder der ersten Klassenstufe einen Anspruch auf ganztägige Bildung und Betreuung. In den Folgejahren wird der Anspruch auf die Klassenstufen 2 bis 4 erweitert, sodass ab dem Schuljahr 2029/2030 allen Kindern der ersten bis vierten Klasse der Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung zusteht. Mit dieser Entscheidung greift die Politik zu Recht gesellschaftliche Entwicklungen auf (wie z.B. Entlastung der Familie und Erleichterung der Erwerbsarbeit).
Eine qualitativ hochwertige ganztägige Förderung von Kindern im Grundschulalter hat nachweislich positive Effekte auf viele gesellschaftliche Bereiche wie Bildungsgerechtigkeit, Fachkräftegewinnung, Integration, Armutsrisiko Alleinerziehender und sozialen Zusammenhalt. Wir wollen gemeinsam mit dem Land, den Kommunen, Wohlfahrtsverbänden, Sport, Jugendverbänden, kultureller Bildung und Schulen realistische Meilensteine für die nächsten 10 Jahre entwickeln. Dafür war der Abend in der vergangenen Woche ein guter Auftakt. Wir freuen uns sehr, dass trotz eines EM-Spiels über 100 Personen teilgenommen haben.
Rückblick des Parlamentarischen Abends:
Nach einer Begrüßung von Dr. Christian Schmidt-Rost (Geschäftsführung LKJ SH e.V.) hielt Kristina Herbst (Landtagspräsidentin Landtag SH) ein Grußwort, in dem sie die gesamtgesellschaftliche Bedeutung des Ganztages hervorhob.
Prof. Dr. Vanessa-Isabelle Reinwand-Weiss (Direktorin Bundesakademie für Kulturelle Bildung Wolfenbüttel) erläuterte in ihrem Impulsvortrag, wie der Weg zu einer gut strukturierten Ganztagesbetreuung gelingen kann. Zudem zeigte sie auch Herausforderungen auf, wie z.B. den Bedarf rechtlicher Klärungen. Dennoch sei dies kein Grund nicht anzufangen. Ganz im Sinne von „Fake it till you make it“, motivierte Reinwand-Weiss gemeinsam das Thema Ganztag jetzt anzugehen. Im Zeichen der EM lautete ihr Fazit: Der Ganztag sei ein Teamsport. Es ist jetzt an der Zeit gemeinsam zu trainieren, um für 2026 als Team fit zu werden und agieren zu können.
In einem Video-Blitzlicht aus der Praxis berichteten Akteur*innen von der jetzigen Situation im Ganztag und formulierten ihre Wünsche an einen künftigen Ganztag in Schleswig-Holstein. Dieses Blitzlicht leitete eine Talk-Runde ein, in der über die Rolle von Sport, Wohlfahrt, Kultureller Bildung, Jugendverbandsarbeit in zukünftigen Ganztag gesprochen wurde. Es diskutierten Landtagspräsidentin Herbst, Prof. Reinwand-Weiss, Ivy Wollandt (Paritätischer Wohlfahrtsverband Schleswig-Holstein), Jochen Wilms (Landesjugendring Schleswig-Holstein) und Anne Hermanns (Landesvereinigung Kultureller Kinder- und Jugendbildung) über Chancen und Herausforderungen, die aktuell im Ausbau der Ganztagsbetreuung bestehen und äußerten Forderungen gegenüber politischen Verantwortlichen die rechtlichen und finanziellen Rahmenbedingungen zu schaffen, um individuelle Interessen und Entfaltungsmöglichkeiten von Kindern zu fördern. Nach dem offiziellen Teil der Veranstaltung konnten sich die Teilnehmenden neben Snacks und Getränken im Rahmen der Ausstellung „Vielfalt der Angebote“ austauschen und diskutieren. An insgesamt 8 Themensäulen gab es einiges zu entdecken und zu besprechen.
Die Thementische präsentierten „Vielfalt der Angebote“, „Gesamtfinanzierung“, „Zusammenarbeit Schule, Anbieter Ganztag und außerschulische Akteur*innen“, „Planbarkeit“, „Festgelegte Qualitätskriterien“, „Betreuungsschlüssel“, „Räume“. Wir danken der Gerisch-Stiftung für die Leihgabe der Ausstellungsstehlen und Susanne Günther (Kinderschutzbund SH) und Hartmut Schröder (Landesmusikrat SH) für die Moderation. Um den Parlamentarischen Abend nachhaltig zu dokumentieren, begleitete uns Volker Sponholz und brachte wichtige Diskussionspunkte künstlerisch auf das Papier und auf den Punkt.
Beteiligt waren die folgenden Verbände, Organisationen und Netzwerke.
Angebote der kulturellen Bildung aller Sparten stärken junge Menschen in ihrer Persönlichkeitsentwicklung. Sie eröffnen Räume, in denen junge Menschen ihre eigenen Positionen finden und verschiedene kreative Wege entwickeln können, diese auszudrücken. Damit leistet außerschulische kulturelle Bildung einen wichtigen gesellschaftlichen Beitrag zur Demokratiebildung. Zugleich ist unsere offene demokratische Gesellschaft auch eine zentrale Voraussetzung dafür, dass Menschen ihre Positionen kreativ ausdrücken dürfen. Deshalb haben wir auch in unserem neuen Leitbild festgehalten, dass wir für Demokratie und Freiheit auch öffentlich einstehen.
Leider ist es nicht selbstverständlich, dass unsere Gesellschaft demokratisch organisiert ist und uns – Jungen wie Älteren – die kreativen und künstlerischen Freiräume bietet. Daher ruft die LKJ SH e.V. dazu auf, am 9. Juni an der Europawahl teilzunehmen und Parteien zu wählen, die sich für ein demokratisches Miteinander in einem gemeinsamen Europa einsetzen. Wahlberechtigt sind Menschen ab 16 Jahren mit einer EU-Staatsbürgerschaft.